Dienstag, 11. Oktober 2011 um 07:51 AM

Gewinn dich schön!

Eigentlich finde ich lackierte Nägel klasse. Zugegebenermaßen war das früher anders, damals, als man nur die Wahl hatte zwischen Blutrot oder Babyrosa. Plus einem milchigen Perlmuttton im Sommer. Grausig. Die heutigen Farben aber mag ich, diese reduzierten, schlichten, eleganten Töne: Braun. Grau. Beige. Schön!

Uneigentlich aber habe ich keinerlei Talent zum Lackieren. Das musste selbst Herzensfreundin Doris einsehen, die mit einem Türkiston zum gemeinsamen Urlaub ans Meer angereist war, um mir zu zeigen, wie man sich Nägel lackiert. Haha! Nach einer Runde fröhlichen Rumkleckerns musste selbst sie einsehen: Mrs T und Nagellacke - das wird einfach nix.

Soweit die Vorgeschichte.

Nun begab es sich, dass sich in meiner letzten Blogger-GlossyBox ein Nagellack von Misslyn befand. Und zwar genau der hier:

Fantastischer Farbton, alldieweil - siehe oben!

Was damit also tun? So dachte ich mir, ich mach hier jemanden einen kleine Freude. Deshalb kannst du den Nagellack 419 von Misslyn gewinnen. Alles, was du machen musst, ist hier einen kleinen Kommentar hinterlassen. Irgendeinen netten. :-) Und natürlich darfst du allen von diesem Gewinnspiel erzählen - auf twitter, google+, facebook - und den Like-Button klicken, bis die Finger glühen *g*. Mich tät’s freuen.

Das Gewinnspiel läuft bis morgen, Mittwoch, Mitternacht. Die Gewinnerin ermittle ich dann im Losverfahren.

Viel Glück!

Susanne Ackstaller, Dienstag, 11. Oktober 2011 um 07:51 AM


Dienstag, 14. Juni 2011 um 07:18 PM

Haarpflege: Das Wundermittel Morrocanoil.

Das Schöne an kurzen Haaren ist, dass sie so pflegeleicht und anspruchslos sind. Und das Furchtbare an kurzen Haaren? Dass sie so pflegeleicht und anspruchslos sind! Ob 40-Euro-Shampoo eines Top-Friseurs oder 40-Cent-Shampoo von Aldi – egal! Die Kürze liefert keinerlei Grund in Haarpflegeluxus zu schwelgen, sich von viel versprechenden Wundermitteln verführen zu lassen, dieses Balsam und jenes Tinktürchen zu verwenden – was die ganze haarige Angelegenheit letztlich zur gähnenden Langeweile verdammt. Zu einem rationalen Akt der Haarsäuberung und -trocknung. Wo frau doch so gerne genossen und gepflegt hätte!

Doch auch kurzes Haar wird länger, schleichend, kaum merklich, noch nicht mal beabsichtigt – und plötzlich hat man einen Bob. Nunja. Ein kurzer Bob, aber doch ein Bob. Oder zumindest ein Fast-Bob! Und schon scheinen die Spitzen ein wenig ... angegriffen? Ein bisschen rauh spröde, matt gar!?

Es wird doch nicht etwa Zeit für ein Haarpflegeprodukt?! Damit sich da nichts verschlimmert, bricht, splisst!

Am besten gar nicht erst kleckern – sondern gleich klotzen. Und zwar mit Haaröl. Das pflegt doch garantiert. Olivenöl? Ach nein, zu gewöhnlich. Lieber Arganöl aus Marrokko. Noch besser Moroccanoil, das war ja sogar schon in der Vogue. Und klingt so hübsch nach Arabien! 40 Euro das kleine Fläschchen? Dann muss es ja gut sein!

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Donnerstag, 26. Mai 2011 um 12:51 PM

Naturkosmetik selber machen: Lieblingsrezepte!

Ja, ich bin ehrlich: Naturkosmetik ist eher nicht so meins, und die selbst gerührte Variante noch viel weniger. Stattdessen liebe ich es, mich von den Versprechungen hochwertiger Kosmetik ein bisschen einlullen zu lassen – auch wenn die Hoffnungen auf mehr und ewige Schönheit natürlich regelmäßig enttäuscht werden. Ohnehin muss es bei mir immer schnell gehen und unkompliziert sein, und da eignen sich angerührte Quarkmasken mit Pipapo weniger gut als die kleine Dose oder Tube aus dem Badezimmerschrank.

Dennoch, keine Regel ohne Ausnahme! So gibt es auch in meinem Beauty-Repertoire ;-) ein paar Schönheitsrezepte mit Zutaten aus der Küche. Dass sie alle schnell gehen und einfach sowie unkompliziert sind, ist eh klar – wer hat schon Lust und Zeit, mit Mixer oder Rührstab eine halbe Stunde rumzupanschen, bevor man endlich noch schöner werden kann!

Okay, los geht’s:

Kaffeepeeling!! Yes. Mein absolutes Lieblingsrezept! Immer vorrätig, immer frisch zubereitet und einfacher geht es wirklich nicht. Und ´ne Teller-Tank-Problematik (im übertragenen Sinne!) hat man hier auch nicht, weil man das gebrauchte Kaffeepulver ja sowieso entsorgen würde. Und so geht’s: Den noch vollen Filter mit unter die Dusche nehmen, die Haut feucht machen, Kaffeepulver draufschmieren, vorsichtig reiben, abspülen – und voilà: Fertig ist die samtweiche Haut! Einziger Nachteil: Die Dusche sieht danach aus wie nach einer Expressomaschinenbombe. Probier’s trotzdem mal und schreib mir, wie es war!

 

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Freitag, 20. Mai 2011 um 12:40 PM

Der perfekte Lippenstift. :-)

Den richtigen Lippenstift zu finden, ist ungefähr so schwer wie den Mann fürs Leben. Entweder ist die Farbe zu hell, und man ist damit so bleich wie ein Vampir. Oder sie ist zu dunkel und macht einen hart, verkniffen und zehn Jahre älter. Hat frau dann doch endlich den richtigen Farbton gefunden, so ist die Textur in der Regel zu trocken. Oder zu fettig. Oder der Lippenstift hält nicht, klebt dafür aber perfekt an Gläsern - oder er riecht so aufdringlich nach Rosen, dass man sich unwillkürlich fragt, welcher Geruch damit wohl eigentlich überdeckt werden muss.

Und kaum hat man sich erfolgreich durch das Lippenstift-Labyrinth gewuselt, hält DEN Lippenstift in der Hand und will ihn nie wieder hergeben, so wird die Farbe auch schon wieder vom Markt genommen - auf Nimmerwiedersehen! Bei mir führte diese Lippenstift-Odysee auf jeden Fall dazu, dass ich Handtaschen voller Lippenstifte habe, von denen mir denen mir die wenigsten wirklich gefallen.

Bis gestern.

Denn da habe ich Suede Lip Crayon von Rouge Bunny Rouge kennen gelernt. Ein Stift in einem leichten Pfirsich-Ton - und damit ein Farbton wie für mich gemacht: Nicht zu dunkel, nicht zu hell - ein gaaaanz leichter matter Schimmer, also ohne den harten, aufdringlichen Glanz eines Lipglosses. Sehr natürlich, sehr echt und er bleibt auf den Lippen, nicht am Glas (getestet!). Und das beste: Er riecht nicht eklig nach Blumen (warum nur glauben Kosmetikhersteller, dass Frauen das mögen?!), sondern ganz zart nach Vanille. Yes.

LIKE! :-)

Dienstag, 17. Mai 2011 um 01:00 PM

Vergiss Chanel!

Pah, warum Particuliere und Co. tragen, wenn es doch Nagellacke von Scotch Naturals gibt! Da hören sich die Lacke dann ganz scotch-like nach gutem alten Whiskey an - allerdings ohne Kater: “On the rocks”, “Highland Mist”, “Tartan Swizzle” - uiui, mir schwant, da wurde ein Texter rangelassen! ;-))

Meine Lieblingsfarbe lautet auf ein klangvolles “Velvet Kilt”:

Anzugucken und zu kaufen gibt es die Nagellacke hier bei scotchnaturals.com. Wobei “naturals” durchaus ernst gemeint ist, denn die Lacke sind alle “non-toxic and eco-friendly”. Cheers!

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