Lecker!
Gleich mal reinbeißen, hm?

Nein, besser nicht! Das sind nämlich keine Petit Fours, sondern ... Badetörtchen: Man wirft sie in die Wanne, sie lösen sich auf, sprudeln sanft, entspannen wunderbar, duften lecker, machen superweiche Haut undundund. Nein, ich habe es noch nicht ausprobiert - aber sehen sie nicht genau danach aus?
Eben. :-)
(gefunden hier bei DirtyLaundry)
Montag, 22. Februar 2010 um 12:23 PM“The brow is back.”
titelt style.com - und Trilliarden von Frauen können endlich erleichtert aufseufzen und die Pinzette im Badezimmerschränkchen lassen. Vorbei sind die Zeiten bleistiftdünner Garbo-Brauen - es lebe der exzentrische Kahlo-Look.
Ich selbst habe die Brauenzupferei ja schon mit 15 eingestellt. Die Schmerz-Nutzen-Relation schien mir einfach etwas unausgewogen. Und dann das ewige sisiphosartige Nachzupfen, die sinnlosen Brigitte-Tipps (“Pressen Sie einen Eiswürfel auf die betroffenen Hautstellen…”), das verzweifelte Bemühen um die richtige Form (“Ein Bleistift von der Nasenspitze über die Pupille gelegt, markiert die höchste Stelle ...”) - das erschien mir selbst als Teenie schon als ziemlich verschwendete Lebenszeit. Und so laufe ich also schon seit 30 Jahren mit Kahlo-Brauen durch die Welt. Nunja, ich bin halt ein Brauen-Early-Adopter. ;-))
Sonntag, 21. Februar 2010 um 12:44 AM100 Prozent öko und sowas von vegan: Blaubeeren-Wimpern.
Haferflocken, Zucker und Mandelkern in Cremetuben und -tiegeln kennen wir ja schon von Lush. Ja, auch mal Ananassaft oder weiße Schokolade! Aber nun kommt’s: 100%Pure hat eine Mascara entwickelt, die Wimpern mit Blaubeeren dunkel tuscht. Oder tuschen soll. Hm!
Ich hätte ja zu gerne die Probe aufs Exempel gemacht, wenn mir der Aufwand, die Kosten und die Dauer des Postversands aus Kalifornien nicht zu viel Umstand gewesen wären! Andererseits: Was soll schon passieren?! Notfalls legt man das Lecker-Tüschchen ins Eisfach und lutscht es nachher als fruchtiges Steckerl-Eis!
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 12:23 PMVanille-Orange bis zu den Fingerspitzen.
Das mit dem Winter dauert ja noch. Das mit den rauen Händen wohl auch. Aber wenigstens macht das Eincremen jetzt mehr Spaß: Bei Lush habe ich mir letzthin probeweise ein Stückchen davon abschneiden lassen - und bin dem sinnlich-herben Duft mittlerweile völlig verfallen.
Die Anwendung ist ein wenig ... anders: Man patscht weder in ein schmieriges Cremetöpfchen noch quetscht man den letzten Rest aus der Alutube, nein, hier bekommt man ein quadratisches Handpflegedings in sattem Orange überreicht, auf das man es über die maltretierten Händchen gleiten lasse. Für Werbetexterinnen* ist The Soft Touch übrigens besonders probat, denn während man ganz melodisch über die Tastatur gleitet, steigt einem immer wieder ein verführerischer Dufthauch in die Nase ...
So, jetzt ist aber Schluss mit der Werbeveranstaltung. Ausprobieren!
*Endlichendlich kann ich dieses Wort mal ebenso unauffällig wie SEO-funktional unterbringen! ;-))
Dienstag, 02. Februar 2010 um 09:57 AMRot kann jeder.
Vorbei die Zeiten als Nagellacke rot-roter-am rötesten waren. Die Fashionista von heute trägt schlammfarben - oder wie Chanel es eleganter ausdrückt: Particulière. :-)

Das ist also der neueste Nageltrend fürs kommende Frühjahr -farblich wohl abgestimmt auf die geplante Gartenarbeit. Hey, bei dem Ton fällt ein bisschen Erde an den Nägeln kaum auf!
(Wer hätte jemals gedacht, dass Chanel so praktisch denkt ...)