Mittwoch, 04. Mai 2011 um 08:01 AM

Lieblingscreme! Orangen auf der Haut.

Hypoallergen und parfümfrei ist ja gut und schön. Und sicher sehr vernünftig, hautschonend und blablabla ... aber doch ein bisschen wie die Birkenstocks unter den Hautcremes: vernünftig, gesund, prophylaktisch - aber leider auch verdammt unsexy und so was von gäääääääähn. Wo bitte bleibt der Spaß in der Kosmetik, der Sex-Appeal, der Charme, der Kick?

Siehste.

Falls du also mal eine Auszeit von der langweiligen Vernunft-Kosmetik aus der Apotheke brauchst, dann versuch doch mal dieses hier:

“Express the Truth” von Ole Henriksen. Aufmachen, auftragen, genießen. Sich wie in einem Orangenhain fühlen! Und eine wunderbar weiche, zarte Haut macht sie zudem!

Ich hab mir das Töpfchen aus New York mitgebracht (von Sephora, um genau zu sein - dem Beauty-Himmel auf Erden!) und dann via ebay noch mal äh nachbestellt. In den USA ist die Linie nämlich um ein Vielfaches günstiger - so viel Vernunft muss dann doch sein. :-))

Was ist denn deine aktuelle Lieblingscreme? Erzähl doch mal! Ich finde das immer ungeheuer spannend! :))

Mittwoch, 09. März 2011 um 10:36 PM

Frisch lackiert.

Man kann ja nicht alles können. Ich zum Beispiel. Ich kann fabelhafte Lidstriche - aber dafür keinen Nagellack. Ärgerlich, zumindest manchmal. Letztens schon beim Chanel 505 (“Particuliere”), dem ich durch halb Bayern nachjagte und ihn sogar ergatterte - nur um über einen Probelackstrich auf dem Zeigefingernagel nicht hinauszukommen. Das Fläschen habe ich dann der weltbesten Antje geschickt, seitdem lebt mein Chanel-Lack in Schottland.

Nun also wieder: Butter LONDON. Schon der Name kling nach Butter auf einem frischen Croissant. Oder besser: wie Cream auf Scones. Lecker.

Mein Favorit für den Frühling: Dosh. Oder besser “DOSH!” - allein der Klang macht schon Woooooooooosh!

(Foto/Kaufen: Butter LONDON)

Scharf. Und so wundergrün wie ein frischer Frühlingsgrashalm!

Like! :-)

Susanne Ackstaller, Mittwoch, 09. März 2011 um 10:36 PM


Montag, 07. März 2011 um 08:10 PM

Feuerwehreinsatz: Studio Secrets.

Schon klar: L’Oreal ist Teufelszeug. Voller Silkone, Propylene, Parabene und all den vielen anderen netten Chemie-Bömbchen, die die bio-affine Beautyqueen lieber nicht an den zarten Teint lassen möchte. Jaja.

Außer manchmal. Da ist es ganz praktisch, wenn in der hinterletzten Ecke des Badezimmerschrankes ein Döschen von “Studio Secrets” lagert (musste ja niemandem verraten ... schon gar nicht deiner Bio-Freundin! ;-)) Für die Gelegenheiten, in denen man die aussieht, wie drei Nächte nicht geschlafen. Vielleicht weil man drei Nächte nicht geschlafen hat. Weil einem dann die Parabene, Butane, Carbomere so ziemlich wurscht sind. Man nur noch eines will: eine Haut wie ein zarter Kinderpopo. Knackfrisch und rosig. Wenigstens für einen Abend. Wenn auch nur bis zum Abwaschen.

Die Anwendung ist ganz einfach: Aufschrauben, aufschmieren, aufatmen. Sich freuen. Und los zur nächsten Party!

Das Leben kann manchmal so einfach sein. :-)

Susanne Ackstaller, Montag, 07. März 2011 um 08:10 PM


Samstag, 26. Februar 2011 um 10:12 AM

Beautymysterien.

Chanel Nº 5 ist so ein Fall: Macht Frauen zu Sexgöttinnen, Männer willenlos und bringt sie dazu, Ein-Karäter anzuschleppen. Oder “La Mer”, das - aus der Not eines Astrophysikers (oder war es doch ein Walforscher?) heraus geboren - Akne-Krater, Falten und Verbrennungen in Pfirsichhaut rückverwandelt.

Tja, oder eben die sagenhafte “Eight-Hour-Creme”, von der ich letzthin beim Friseur las. Ein wahres Wundermittel, das jede Frau einfach haben muss, sonst ... sonst ... Es wirkt gegen alles, einfach ALLES: Sonnenbrand, aufgesprungene Lippen, rote Hautstellen, leichte Entzündungen, riesige Hände, kratzige Ellbogen, rauhe Füße. Nichts, was man damit nicht in den Griff kriegen kann - außer vielleicht Haarausfall.

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Mittwoch, 23. Februar 2011 um 08:20 PM

Schneewitchen-Kosmetik

Ich bin ja mit einer relativ hellen Haut gesegnet. (Andere Frauen würden es vielleicht “bestraft” nennen, aber die sehen mittlerweile gerne mal zirka zehn Jahre älter aus als ich.) Blöd ist nur, das ich geschminkt immer so ... geschminkt aussehe. Rouge sieht aus wie Rouge, und nicht wie zartes Wangenrot, und Foundation nicht nach Porzellanteint, sondern nach Makeup. Was dazu führt, dass ich mich eher selten schminke, von ein bisschen Puder, Wimperntusche und Gloss mal abgesehen.

Bis letzte Woche. Da schickte mir Rouge Bunny Rouge, eine mir bislang völlig unbekannte britische Kosmetikmarke, eine kleine Sammlung ihrer Produkte ins Haus. Das fand ich schon mal prima, denn ich liebe Pakete - auch PR-Pakete. ;-). Trotzdem war ich erstmal ein wenig irritiert. Denn die Website mutet (für deutsche Geschmäcker?) doch ein bisschen ... nunja ... esoterisch an. Gelinde ausgedrückt. ;-) Und damit habe ich es ja so gar nicht.

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Susanne Ackstaller, Mittwoch, 23. Februar 2011 um 08:20 PM


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