Freitag, 27. März 2009 um 05:25 PM

Ist der Berliner eher unchic?

Jetzt, wo ich erstmals darüber nachdenke, fällt mir auf, dass ich auch noch nie vom “Berliner Chic” gehört habe. Und wenn ich so auf die Straße gucke, auf diesen zugegeben winzigen Berlinausschnitt, den ich bislang sehen durfte, bin ich geneigt zu sagen: Zurecht! Man könnte den Stil hier sogar als Anti-Chic bezeichnen, als würde man hier eine Art Kontrapunkt zelebrieren wollen.

Ich vermute: Anti-Chic ist der neue modische Zeitgeist, oder so. ;-)

 

 

Susanne Ackstaller, Freitag, 27. März 2009 um 05:25 PM


Donnerstag, 26. März 2009 um 09:23 PM

Die Berlinerin trägt keine Röcke,

erfahre ich mit als erstes von meiner “Hausherrin” am Kollwitzplatz. Sähe man hier eine Frau mit Rock, so handle es sich garantiert um eine Touristin. Als hätte ich das geahnt, habe ich doch tatsächlich meinen derzeitigen Lieblingsrock eingepackt: graue, fließende Seide von Claudia Sträter, knielang und mit Kellerfalten - perfekt zu groben Jacken und auffälligem Schmuck. Und garantiert ein Gute-Laune-Macher.

Und tatsächlich, später auf der Straße: Kein einziger Rock. Dafür im Sekundentakt enge Jeans mit kniehohen Stiefeln. Ich fürchte, ich bin auch ohne Rock als Nicht-Berlinerin enttarnt. Andererseits genügt dazu wohl auch schon mein neugieriger Blick und das uncoole Lächeln. ;)

Susanne Ackstaller, Donnerstag, 26. März 2009 um 09:23 PM


Freitag, 20. März 2009 um 06:24 PM

Arethas Hut.

Wir erinnern uns.

Offensichtlich hat dieser Hut - wen würde es wundern - mittlerweile eine ganze Fangemeinde. Logisch also, dass es ihn nun sogar zum ... Selberhüteln gibt. Zugegebenermaßen ist das Original schon noch eine Spur souveräner ...

Und wer dazu dann noch ein lässiges Jäckchen mit ungesäumten Ärmeln schneidern möchte, den erinnere ich gerne an das Original-Joop-Schnittmuster. (Irgendjemand wies mich darauf, dieses ergäbe ausgedruckt 16 A3-Bögen, huch.)

Susanne Ackstaller, Freitag, 20. März 2009 um 06:24 PM


Samstag, 14. März 2009 um 05:36 PM

Grün, aber mit Stil.

Pah, schon lange vorbei die Zeiten, als man sich in grobes, ungefärbtes Leinen hüllen oder die Schurwolle für den unformigen Schlabberlook erstmal selber spinnen musste ... “Grün ist das neue Schwarz.” - das finde ich einen ziemlich genialen Ansatz:

   

Ich habe es mir noch nicht bestellt, aber der Finger tippt schon ungeduldig auf die Enter-Taste ... ;-)

Susanne Ackstaller, Samstag, 14. März 2009 um 05:36 PM


Freitag, 13. März 2009 um 04:08 PM

Eine neue Frisur ist wie ein neues Leben.

Ist doch so - ein bisschen zumindest. Und manchmal genügt Spitzenschneiden einfach nicht. Dann muss ein Radikalschnitt her, auch wenn es schade ist um die wunderschönen Strähnchen, die ich mir erst beim letzten Frisörbesuch machen ließ. Das war nämlich die ultimativ perfekte Farbe, genau der richtige, schmelzende Ton. Naja, irgendwann wachsen die Haare ja auch wieder, und dann werde ich wieder diese Strähnchen tragen ... bestimmt.

Susanne Ackstaller, Freitag, 13. März 2009 um 04:08 PM


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