“Les Mads” in der ZEIT
Neben dem “Modepilot” (eigentlich sind es ja drei Modepilotinnen) ist “Les Mads” das Modeblog, das ich am liebsten lese. Eine der beiden Macherinnen hat der ZEIT ein Interview gegeben.
Was soll ich sagen, außer: Ich bin beeindruckt! Und staune mal wieder, was im WWW so alles möglich ist und welche Erfolgsgeschichten hier immer wieder geschrieben werden.
Einfach toll!
Freitag, 08. Mai 2009 um 10:55 AMDa nützt nicht mal mehr Drei-Wetter-Taft.
Meine Haare sind so gemein zu mir.
Vorgestern war meine Welt noch in Ordnung, gestern trübte sie sich schon ein wenig ein - und heute, heute ist mein Bad-Hair-Day, also jene unselige Mischung aus glanzlosen Federn und schrubbeligen Out-of-Bed-Look, bei dem eigentlich nur noch eines nützt: ein Kopftuch.
Oder ein schneller Friseurtermin! Doch natürlich ist Maiestra die nächsten Tage ausgebucht. Und danach im Urlaub. Und lässt mich hier sitzen mit diesem ... unerträglichen Gezausel auf dem Kopf.
Praktisch wäre jetzt eine Art mobiler Eingreiftruppe. Eine Eliteeinheit deutscher Friseure, die landesweit haarverzweifelnden Frauen aus der Not hilft. Schnell. Unkompliziert. Unbürokratisch. Und vor allem: Ohne Wartezeit.
Ich finde, dafür müssten wir dringend ein entsprechendes Gesetz erlassen.
Mittwoch, 22. April 2009 um 05:46 PMWahre Schönheit.
Seit ich vor einiger Zeit dieses Video gesehen habe, bin ich reichlich desillusioniert über die tatsächliche Schönheit irgendwelcher Cover-Models.
Umso erfrischender finde ich deshalb den Ansatz der französischen ELLE, Schauspielerinnen und Ex-Models mal ganz ungeschminkt zu zeigen. Ich kann zwar fast nicht glauben, dass die Damen tatsächlich überhaupt nicht angehübscht wurden (ich will es ehrlich gesagt fast hoffen - keine Frau über 21 kann ungeschminkt so aussehen! ;-)), aber ich finde den Unterschied zwischen Schönheit und den Kunstprodukten der Werbeindustrie doch schon recht beachtlich. Und erfreulich!
Donnerstag, 16. April 2009 um 09:23 PM
Grandezza.
Ich habe ja nun ein völlig neidloses Verhältnis zu tollen Frauen, und genau deshalb fällt mir zu diesem Cover der amerikanischen Vogue vom März nur noch eines ein: WOW!

Die deutsche Vogue widmet ihrem Stil einen ganzen Artikel - zurecht!, denn so viel hintergründig-freche Subversivität hat die Mode in der hohen Politik wohl überhaupt noch nie gesehen. Hier noch der Link zu “Mrs O’s Fashion”: Dort kann man quasi tagtäglich verfolgen, was Mrs Obama zu den unterschiedlichsten Anlässen so trägt. Und ich muss sagen, dass mir das allermeiste ganz hervorragend gefällt. Mein Liebling ist ja dieses hier. (Man stelle sich mal Frau Merkel damit vor.) Andererseits: Diese Jacke (und auch der Rock dazu) ist für eine First Lady auch ziemlich grandios.;-)
Dienstag, 14. April 2009 um 02:28 PM
Fashionista war gestern.
Heute (in den bösen Krisenzeiten der Wartelisten für Prada-Blusen) bloggt man als Recessionista. Wer von uns spart schließlich nicht lieber mit einer Chloé-Bluse oder einem Missoni-Top als bei der Butter auf dem Brot, hm?

