Montag, 02. März 2009 um 04:31 PM

Meine modische Hassliebe:

Gudrun Sjoeden.

Ja, stimmt - man traut es mir nicht zu, aber ich finde, der Stil hat was. Zumindest im Katalog. Denn die Kataloge sind wirklich was besonderes: Wunderschönes Papier, tolle Models jenseits des Mainstream, klasse illustriert, intensive Farben. Doch in Realität sind manche Modelle dann allerdings etwas ernüchternd. So hatte ich mir im Winter einen unglaublich farbenfrohen Mantel bestellt: kniekurz, etwas ausgestellt, breite Krempe, tolles Futter. Ich war so aufgeregt als er endlich kam, sah mich schon als personifizierte Extravaganz in Cord. Doch leider ... war das Modell angezogen eher wie ... okay, lassen wir das. ;-) Kurz, ich war enttäuscht, und wie!

Zweiter Versuch: ein bestickter Rock. Auch hier im Katalog wieder Herzklopfen gekriegt, und dann ... achja. ;-(

weiter ...

Susanne Ackstaller, Montag, 02. März 2009 um 04:31 PM


Donnerstag, 26. Februar 2009 um 10:09 AM

Weiße Taschen.

Weiße Taschen sind mir eigentlich ein Gräuel. Nur noch zu toppen von weißen Pumps (wenn es denn keine Brautschuhe sind ...) und beigen Herrensandalen. Aber diese hier von bree hat es mir doch ein wenig angetan ... niedlich ist sie, und auf jene charmante Art und Weise albern, die auch noch 43-jährigen Frauen steht. ;-)

(Den grünen Froschanhänger würde ich allerdings auf jeden Fall abmachen.)

Susanne Ackstaller, Donnerstag, 26. Februar 2009 um 10:09 AM


Mittwoch, 25. Februar 2009 um 01:36 PM

Fashionette. Mode zum Leihen.

Beim Taschenblog gefunden: Fashionette. Eine Website, die Mode verleiht. Nun, auch wenn ich persönlich da etwas besitzergreifender bin und Dinge lieber gar nicht als nur halb habe, ist das sicherlich kein schlechtes Geschäftsmodell. Denn, mal ehrlich, wie oft braucht man eine Hèrmes Birkin (ja, genau die aus Sex and the City! ;-)), wie oft ein Corsagenkleid von Dolce & Gabbana?

Nur ein wenig lieblos gestylt finde ich diese Seite, nichts, was mir Herzklopfen macht ... kurz: Wo ist der “Sex”;-)? Wenn ich Luxus will, dann will ich auch schon beim ersten Kontakt darinschwelgen. Hier geht es ja nicht um Aktenordner von Otto Office, oder?

Dienstag, 17. Februar 2009 um 10:17 PM

Durch dick und dünn

Eigentlich dachte ich, das Schlimmste wäre überstanden. Aber dann kam heute der Schneeeinbruch ... Und wieder stellte sich mir die Frage: Wieviel praktisch ist eigentlich schön?

Ja, es geht um Daunenjacken, diese dicken Dinger, die eigentlich nur an Magersüchtigen einigermaßen gut aussehen - und an allen anderen so, als hätte man sie aufgeblasen und nun würden sie gleich abheben. Wie Dudleys Tante im dritten Teil von Harry Potter. Besonders apart finde ich die querabgesteppten, gerade geschnittenen Teile, mit denen jeder aussieht wie eine wandelnde Littfasssäule. Gut, bei Bogner mache ich eine Ausnahme: Auf Taille genäht, mit kleinem Fellpelzchen am Kragen bleibt es fast erträglich. Dennoch: Was bleibt ist die Frage - wer hat dieses Grauen eigentlich erfunden?

Nein, ich mag sie nicht, die Daunendinger. Und ich bin froh, wenn sie mit wärmeren Temperaturen hoffentlich bald im Kleiderschrank verschwinden.

Susanne Ackstaller, Dienstag, 17. Februar 2009 um 10:17 PM


Montag, 16. Februar 2009 um 11:19 PM

Oh. Ein Hut! Und was für einer.

Das ist definitiv bereits jetzt mein Lieblingsstück der nächsten Wintersaison:

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